{"id":16,"date":"2019-08-26T08:53:57","date_gmt":"2019-08-26T08:53:57","guid":{"rendered":"http:\/\/mohr-osteopathie.de\/?page_id=16"},"modified":"2025-07-30T07:24:58","modified_gmt":"2025-07-30T07:24:58","slug":"osteopathie","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/mohr-osteopathie.de\/?page_id=16","title":{"rendered":"Osteophatie"},"content":{"rendered":"\t\t<div data-elementor-type=\"wp-post\" data-elementor-id=\"16\" class=\"elementor elementor-16\">\n\t\t\t\t\t\t<section class=\"elementor-section elementor-top-section elementor-element elementor-element-9876f9d elementor-section-stretched elementor-section-boxed elementor-section-height-default elementor-section-height-default\" data-id=\"9876f9d\" data-element_type=\"section\" data-e-type=\"section\" data-settings=\"{&quot;stretch_section&quot;:&quot;section-stretched&quot;}\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-container elementor-column-gap-default\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-column elementor-col-100 elementor-top-column elementor-element elementor-element-d104d71\" data-id=\"d104d71\" data-element_type=\"column\" data-e-type=\"column\">\n\t\t\t<div class=\"elementor-widget-wrap elementor-element-populated\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-4acc589 elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"4acc589\" data-element_type=\"widget\" data-e-type=\"widget\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<h4><span style=\"color: #0d96ff;\"><strong>Osteopathie<\/strong><\/span><\/h4><div><br><\/div>\n<h5>In der Osteopathie betrachtet man den K\u00f6rper als Einheit. <br>Verbindendes Element sind die sogenannten Faszien: d\u00fcnne Bindegewebsh\u00fcllen, die jede Struktur im K\u00f6rper umgeben, untereinander verbunden sind und so eine gro\u00dfe K\u00f6rperfaszie bilden. Der Osteopath folgt diesen Faszien mit den H\u00e4nden und sp\u00fcrt Ver\u00e4nderungen auf.<\/h5>\n<h5>&nbsp;<\/h5>\n<h5>Der Osteopath bek\u00e4mpft nicht das Symptom der Krankheit, sondern<\/h5>\n<h5>geht den Ursachen auf den Grund. Der Schmerz wird dort behandelt, wo er herkommt \u2013 auch wenn das weit von der Stelle entfernt ist,<\/h5>\n<h5>die wehtut. Solche Beeintr\u00e4chtigungen werden mit sanften<\/h5>\n<h5>Zug-, Druck- oder Entspannungstechniken behandelt,<\/h5>\n<h5>somit wird das Gleichgewicht wieder hergestellt.<\/h5>\n<h5>Osteopathie kann bei allen Funktionsst\u00f6rungen des menschlichen K\u00f6rpers angewandt werden. Der Erhalt und die F\u00f6rderung der k\u00f6rpereigenen Selbstheilungskr\u00e4fte ist Ziel der osteopathischen Medizin.<\/h5>\n<h5>&nbsp;<\/h5>\n<h5><strong>Je nachdem, welche St\u00f6rungen behandelt werden, unterscheidet man in der Osteopathie folgende Bereiche:<\/strong><\/h5>\n<h5>&nbsp;<\/h5>\n<h5><u>Parietale Osteopathie<\/u><br>Die parietale Osteopathie besch\u00e4ftigt sich mit St\u00f6rungen des Bewegungsapparates, also mit Muskeln,&nbsp; Knochen, Gelenken und den sie umgebenden Gewebeschichten. Die St\u00f6rungen werden durch sanfte Techniken gel\u00f6st und Verspannungen gelockert.<\/h5>\n<h5>&nbsp;<\/h5>\n<h5><u>Cranio-sacrale Osteopathie<\/u><br>Dieser Teil der Osteopathie befasst sich mit dem Sch\u00e4del und dem rhythmischen Fluss des Gehirnwassers. In der Osteopathie wird dieser als eigener K\u00f6rperrhythmus betrachtet wie Atem und Herzschlag. St\u00f6rungen k\u00f6nnen sich negativ auf Organe, Muskeln, Knochen sowie das Nerven-, Gef\u00e4\u00df- und Hormonsystem auswirken. <br>Die cranio-sacrale Therapie sp\u00fcrt solche St\u00f6rungen auf und bewirkt eine Normalisierung durch sanften Druck auf den Sch\u00e4del oder andere K\u00f6rperregionen.<\/h5>\n<h5>&nbsp;<\/h5>\n<h5><u>Viscerale Osteopathie<\/u><br>Die viscerale Osteopathie ist f\u00fcr die Behandlung von inneren Organen, Gef\u00e4\u00dfen und einem Teil des Nervensystems geeignet. Der Osteopath ertastet und behandelt die Beweglichkeit der Organe zueinander und das sie umgebende Muskel- und Bindegewebe.<\/h5>\n<h5>&nbsp;<\/h5>\n<h5><strong>Die Osteopathie als ganzheitliche Heilkunde kann die klassische Schulmedizin bereichern, ersetzt diese aber nicht. Osteopathie kann sowohl unterst\u00fctzend als auch begleitend zu anderen medizinischen Therapien durchgef\u00fchrt werden, oder als erste therapeutische Ma\u00dfnahme stattfinden. Eine Zusammenarbeit mit anderen Fachrichtungen ist vorteilhaft, damit dem Patienten eine auf seine Bed\u00fcrfnisse abgestimmte Behandlung zukommt.<\/strong><\/h5>\n<h5>&nbsp;<\/h5>\n<h5>&nbsp;<\/h5>\n<h4><span style=\"color: #0d96ff;\"><strong>Anwendungsgebiete<\/strong><\/span><\/h4>\n<h5>&nbsp;<\/h5>\n<h5>F\u00fcr Osteopathie gibt es keine Altersbeschr\u00e4nkung. Vom S\u00e4ugling bis zum Greis ist die Behandlungsmethode f\u00fcr jeden Patienten geeignet.<\/h5>\n<h5>&nbsp;<\/h5>\n<h5>Wo Osteopathie unterst\u00fctzen kann:<\/h5>\n<ul>\n<li>\n<h5>s\u00e4mtliche Beschwerden des Bewegungsapparates<\/h5>\n<\/li>\n<li>\n<h5>St\u00f6rungen der inneren Organe<\/h5>\n<\/li>\n<li>\n<h5>Kopfschmerzen<\/h5>\n<\/li>\n<li>\n<h5>nach der Geburt, bei einem Kaiserschnitt (f\u00fcr Mutter und Kind)<\/h5>\n<\/li>\n<li>\n<h5>postoperal bei der Narbenbehandlung<\/h5>\n<\/li>\n<li>\n<h5>bei Zahnspangen als wichtige Begleitbehandlung f\u00fcr die Statik des K\u00f6rpers<\/h5>\n<\/li>\n<li>\n<h5>Verdauungsst\u00f6rungen<\/h5>\n<\/li>\n<li>\n<h5>stressbedingte Verspannungen<\/h5>\n<\/li>\n<li>\n<h5>Kieferbeschwerden (Z\u00e4hneknirschen)<\/h5>\n<\/li>\n<li>\n<h5>als alternative Unterst\u00fctzung konventioneller Therapien<\/h5>\n<\/li>\n<\/ul>\n<h5>&nbsp;<\/h5>\n<h5>An ihre Grenzen st\u00f6\u00dft Osteopathie allerdings, wenn die Selbstheilungskr\u00e4fte des K\u00f6rpers ersch\u00f6pft sind oder wenn es um akute Notf\u00e4lle geht. Schwere und\/oder akute Erkrankungen und Verletzungen wie z.B. Herzinfarkt oder Schlaganfall m\u00fcssen immer erst schulmedizinisch behandelt werden.<\/h5>\n<h5>&nbsp;<\/h5>\n<h5>&nbsp;<\/h5>\n<h5>&nbsp;<\/h5>\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/section>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Osteopathie In der Osteopathie betrachtet man den K\u00f6rper als Einheit. Verbindendes Element sind die sogenannten Faszien: d\u00fcnne Bindegewebsh\u00fcllen, die jede Struktur im K\u00f6rper umgeben, untereinander verbunden sind und so eine gro\u00dfe K\u00f6rperfaszie bilden. 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